Markus Wüthrich, der gesellige Helfer-Chef

Welches sind deine momentanen Aufgaben in deinem Ressort?
Zurzeit nehmen wir die Daten der Helferinnen und Helfer aus den Trägervereinen auf. Dabei werden Eignung, Wünsche und Spezialitäten der Helfer berücksichtigt. Weiter melden uns die verschiedenen Ressorts ihre Personalbedürfnisse vor, während und nach dem Fest.

Was ist deine Motivation, dieses Ehrenamt auszuführen?
Wir haben interessante Aufgaben und ein bestens dafür geeignetes Organisationskomitee. Gerne lasse ich meine Erfahrung und Führungsqualitäten gewinnbringend einfliessen.

Welchen Bezug hast du zu Trubschachen?
Ich bin hier aufgewachsen und hatte meinen Wohnsitz +/- immer in Trubschachen. Trotz beruflichen Abwesenheiten komme ich immer sehr gerne zurück.

Wer ist dein Lieblingsschwinger?
Alle Athleten, die einen offensiven Stil pflegen und den Sport mit attraktiven Zügen zelebrieren, sind für mich Lieblingsschwinger.

Worauf freust du dich am Fest?
Dass eine spannende Vorbereitung erfolgreich abgeschlossen wird, dass die Festivitäten friktionslos ablaufen und dass der Anlass für Trubschachen und die Region nachhaltig ist.

Wie würdest du dich als Mensch beschreiben?
Aufgeschlossen und gesellig, respektvoll gegenüber Menschen, experimentierfreudig und genussvoll bei Speis und Trank. Im Beruf wie auch in den zugewiesenen Aufgaben bin ich zielgerichtet, vorausschauend, umsichtig und lösungsorientiert.

Worauf kannst du nicht verzichten?
Auf das gesellige Zusammensein sowie den Genuss von Hopfen und Malz in Form eines Bierchens.

Vervollständige bitte folgende Sätze:

Schwingen ist für mich…
…eine Sportart mit viel Tradition, Geselligkeit, Hunderten von Experten sowie einer grossartigen Fan-Kultur.

Am Schwingfest und Jodlertreffen trifft man mich…
…voraussichtlich kaum wahrnehmbar auf dem Festareal – hoffentlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Für Trubschachen 2020 wünsche ich mir…
…ein unvergessliches Fest voller sportlicher und kultureller Höhepunkte. Tolles Festwetter. Und höchst zufriedene Festbesucher.

Interview: Vanessa Bigler