Bei Martin Götschi „muäs gäng öppis ga“

Welches sind deine momentanen Aufgaben in deinem Ressort?
Im Moment geht es darum, Hauptsponsoren, Lebendpreise und Gaben zu finden. Die Lotterielose warten ebenfalls auf Sponsoren.

Was ist deine Motivation, dieses Ehrenamt auszuführen?
Ich habe bereits am letzten Emmentalischen Schwingfest in Trubschachen im Jahre 2007 mitgeholfen. Mir ist es wichtig, etwas für unser Dorf zu machen, neue Leute kennen zu lernen und Beziehungen zu pflegen. Dadurch wird der eigene Horizont immer wieder geöffnet und deshalb habe ich nochmals für dieses Amt zugesagt.

Welchen Bezug hast du zu Trubschachen?
Ich bin hier aufgewachsen und habe die Käserei 1997 von meinem Vater übernommen.

Wer ist dein Lieblingsschwinger?
Schwierig zu sagen… Eigentlich Matthias Siegenthaler, aber dieser hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. Jetzt ist es Matthias Glarner.

Worauf freust du dich am Fest?
Ich freue mich auf die ganze Vorbereitung mit dem OK, auf das Fest selbst und dass wir für das Dorf Trubschachen etwas organisieren dürfen. Nach dem Fest wünsche ich mir, dass wir auf einen erfolgreichen Anlass zurückblicken dürfen.

Wie würdest du dich als Mensch beschreiben?
„Äs muäs gäng öppis ga“ – Stillstand ist Rückschritt.

Worauf kannst du nicht verzichten?
Auf die Abwechslung. Dass das Unternehmen läuft und weiterkommt, etwas mit der Familie zu unternehmen und das Velofahren.

Vervollständige bitte folgende Sätze:

Schwingen ist für mich…
…eine Sportart mit viel Geselligkeit. Für mich ist es schön zu sehen, wie friedlich es zu und her geht, vom Kleinsten bis zum Grössten.

Am Schwingfest und Jodlertreffen trifft man mich…
…auf dem Schwingplatz und im Gabentempel, vor allem am Sonntagabend, wenn die Gaben herausgegeben werden.

Für Trubschachen 2020 wünsche ich mir…
…schönes Wetter!

Interview: Vanessa Bigler